SG Saartal II - SV Trier-Irsch 6:3 (4:1)

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Quelle: 11er-online.de - Autor: 11er-online.de | 20.09.2021

Anders als im Vorjahr läuft es bei den Trier-Irschern noch nicht rund. Gegen die SG Saartal II verlor man endgültig den Anschluss zum ersten Tabellendrittel. Die SG Saartal II schwimmt weiter auf der Erfolgswelle und besiegte auch den SV Trier-Irsch dank einer starken Offensivleistung.

Der SV Trier-Irsch ging nach der Niederlage gegen die SG Obermosel Nittel auch gegen die Saartal-Reserve leer aus. Zwar brachte Christoph Nickl die Trierer in der 19. Minute in Führung, doch Jannik Schwarz glich für die Hausherren nur fünf Minuten später aus. Ein Eigentor von Jonas Hammes drehte das Spiel schließlich zugunsten der SGS (36.). Die Hausherren wurden dominanter und sorgten mit einem Doppelschlag noch vor dem Seitenwechsel für die Vorentscheidung. Zunächst hatte Schwarz auf 3:1 erhöht (41.), dann Gero Müller (44.) zum 4:1-Pausenstand getroffen. Auch im zweiten Durchgang blieb die Saartal-Elf die bessere Mannschaft. Jonas Lauer baute die Führung kurz nach Wiederanpfiff auf 5:1 aus (47.). Elf Minuten später war Lauer erneut zur Stelle und erhöhte auf 6:1. In der Schlussphase ließen die Hausherren die Zügel schleifen und kassierten durch Trier-Irschs Marco Döring (81., 93.) zwei Tore zum 3:6-Endstand

Für Trier-Irschs Trainer Tobias Spruck eine indiskutable Leistung seiner Mannschaft: „Mit der Partie gegen Krettnach war das unser schlechtestes Saisonspiel. Wir haben von Beginn an alles vermissen lassen, obwohl wir erst noch in Führung gehen. Da haben wir aber auch schon nicht gut gespielt. Der Sieg für Saartal war hochverdient. Wir müssen das Spiel jetzt erstmal sacken lassen.“

Peter Benzschawel, Coach der SGS, durfte sich hingegen über die nächsten Punkte freuen: „Wir hatten personelle Probleme, haben aber durch unseren Kader in diesem Jahr das Glück, dass wir die Positionen trotzdem besetzen konnten. Die ersten 20 Minuten haben wir uns mit der Raumaufteilung schwer getan. Danach waren wir besser im Spiel und konnten die Schwächen des Gegners durch schnelle Tore ausnutzen. Hintenraus hat es uns an Konzentration gefehlt, um das Spiel konsequent zu Ende zu bringen. Der Sieg war aber absolut verdient. Ich muss den Jungs einfach ein großes Kompliment für den Aufwand machen, den sie momentan in den Spielen betreiben.“

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